WINDKRAFTANLAGEN

Energieumwandlung: aus Wind wird Strom

Beim Betrieb von Windkraftanlagen (WKA) versetzt der auf die Rotorblätter auftreffende Wind diese zunächst in eine vergleichsweise langsame Drehbewegung. Die bremsbare Rotorwelle überträgt diese Rotationen auf das Getriebe, welches sie in eine schnellere Drehbewegung umwandelt. Diese wird dann ihrerseits über die Generatorwelle auf den Generator übertragen, welche die eigentliche Umwandlung von kinetischer in elektrische Energie leistet. Die anschließende Transformatorgruppe wandelt die verhältnismäßig niedrige Spannung am Ausgang des Transformators in eine höhere Mittelspannung zwischen 15 kV und 30 kV, um so günstige Voraussetzungen für einen Stromtransport über kurze bis maximal mittlere Distanzen zu schaffen. Gleichzeitig erfolgt eine Frequenzanpassung an die Bedingungen des lokalen Netzes.

Über die beschriebene Wirkungsweise hinaus gibt es ebenfalls WKA ohne Getriebe. Diese verfügen aufgrund der fehlenden Anpassung der Drehgeschwindigkeit von Rotor- und Generatorwelle über deutlich schwere Magnetstatoren sowie größere Rotoren.

Zu den Leistungen der Disa energy GmbH im Bereich Windenergie